Wucherpreise bei Immobilienangeboten richtig erkennen

Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und die Nachfrage nach Objekten verschiedenster Art schein kein Ende zu finden. Dabei sind es immer mehr Anleger, die sich in Immobilien verschiedenster Art flüchten. Bereits in Krisen der vergangenen Jahre setzte sich für Immobilien die Bezeichnung Betongold durch. Es gibt kaum eine Anlage, die aktuell so viel Sicherheit ausstrahlt, wie eine Immobilie. Durch die Flucht ins Betongold wird die Nachfrage nach Immobilien weiter angetrieben. Gleichzeitig steigen so aber auch die Preise. Schon jetzt werden für Immobilien hohe Preise fällig. In einigen Regionen müssen gar Wucherpreise in Kauf genommen werden.

Vor allem Laien fällt es sehr häufig schwer, die Wucherpreise auf dem Markt vom Betongold zu erkennen. Hierfür ist meist eine eingehende Prüfung erforderlich. Das gilt vor allem für Häuser, die sich in einem schlechten baulichen Zustand befinden. Haben die potenziellen Käufer keine umfangreichen Erfahrungen, sollten sie sich an einen Sachverständigen wenden. Er begleitet sie bei den zahlreichen Hausbesichtigungen und prüft nicht nur die einzelnen Räume, sondern geht auch auf Speicher- und Kellerräume ein.

Gute Sachverständige prüfen darüber hinaus auch Leitungen und Rohre. Sachverständige stehen Immobilienkäufern beratend zur Seite. Sie können einen Hinweis darauf geben, welcher Preis für die Objekte angemessen wäre und welche Kosten aufgrund von Renovierungen und Sanierungen auf die Verbraucher zukommen. Sachverständige für Immobilien erleben seit jüngster Vergangenheit einen regelrechten Boom und können sich über eine mangelnde Auftragslage nicht beklagen. Der Grund dafür sind die für den Immobilienkauf weiter günstigen Rahmenbedingungen. So zeigte eine Umfrage der GfK zuletzt, dass 46 Prozent Immobilieninvestitionen vornehmen würden, wenn sie einen größeren Geldbetrag bekommen.

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